JAKOBOS TAPASBAR

A M I G O S  P A R A  S I E M P R E
 

Über mich 

 

 

Das richtige Ambiente zum Wohlfühlen

Ein Besuch bei uns ist immer ein Erlebnis. Machen Sie es sich mit Freunden oder Familie bei uns gemütlich und erfreuen Sie sich an der Mischung aus unserem reichhaltigem Tapas-Angebot und den verschiedensten Aktionen, die Jakobos Tapasbar auszeichnen.

Ein freundlicher Service ist natürlich ebenfalls inklusive.

Feiern Sie Ihre Firmenveranstaltungen, Weihnachtsfeiern und persönliche Jubeltage bei Jakobo. Das Restaurant ist nach Absprache auch für geschlossene Veranstaltungen zu buchen. Bei der Auswahl der Speisen und Getränke berate ich Sie persönlich und fachkundig.

Auf Wunsch gestalten wir unsere Räumlichkeiten Ihrem Anlass entsprechend.

Für sämtliche Anfragen bitten wir Sie
Kontakt mit uns aufzunehmen.

   

Das Team von Jakobos Tapasbar freut sich auf Ihren Besuch!

 


 

 Aus dem kleinen Jagge wird Jakobo:

Der kleine Jagge ist am 6. Januar 1967 um 3:35 Uhr in Prien am Chiemsee durch einen Kaiserschnitt

(darum seine schöne und nicht eingedrückte Nase) zur Welt gekommen.

Als kleiner Bube hat er immer in der Küche beim Unterwirt in Eggstätt, der seinen Eltern Jakob und Maria Widemann gehörte,

beim Kochen und Backen geholfen. Jagge wollte schon immer Koch werden.

Mit 15 Jahren machte Jakob , so nannten ihn seine Arbeitskollegen, eine Lehre als Koch beim Weissbräu in Prien am Chiemsee.

Manchmal war es sehr schlimm für ihn aber es machte ihm viel Spass und er hat bis zum Ende durchgehalten.

Direkt nach der Lehre begann Jakob im Betrieb seiner Eltern als Jungkoch.

Er merkte sofort, dass er noch viel lernen muss, denn mit seiner Mama hatte er seine grösste Kritikerin.

Er machte ihr nicht viel Recht. Das hat sich auch bis heute nicht geändert..

Jakob war im Winter auch oft auf Saison in Wintersport Orten wie z.B. Reit im Winkel oder Inzell.

Im Juli 1987 kam Jakob zur Marineversorgungsschule nach List auf der Insel Sylt.

Danach war er wieder für einige Jahre bei seinen Eltern beim Unterwirt.

Im November 1990 flog Jakob für 3 Monate nach Amerika, kaufte sich dort einen 79er Chevrolet und fuhr von Florida über Texas nach Californien und wieder zurück. Auf seiner Tour traf er sich mit seinem Schulfreund Sepp Mayer aus Oberndorf

und mit seinem Freund Fredy Schwaiger, der in Weikering bei Vogtareuth wohnt.

Von September 1992 war Jakob auf der Hotelfachschule Speiser in Tegernsee.

Bei einem Mitschüler hat er in seinem Zimmer mehrere Bewerbungen für das Ausland gesehen

und ein bisschen nachgefragt wie das so ist im Ausland.

Nach diesem Gespräch beschloss Jakob auf jeden Fall mal im Ausland zu arbeiten.

Er kaufte sich ab sofort alle 14 Tage die Hotelfachzeitung um sich eine Stelle im Ausland zu suchen.

Plötzlich klappte es.

Ab 15. Januar 1994 war Jakobo, so hiess er ab diesem Zeitpunkt,


DER BAYERISCHE KOCH AUF FUERTEVENTURA

Jakobo war in der Grossküche eingeteilt und kochte mittags und abends für das Buffet.

Es war genau das Richtige für ihn. Jeden Tag ein riesen Spass in der Küche und auch noch soooo viel dazulernen. Fuerte war sein Traum.


Nach 5 Monaten leitete Jakobo die Robi Bar, das ist die Strandbar direkt am Meer mit ca. 120 Sitzplätzen.

Das war natürlich das Beste für ihn. Er kochte und hatte den Urlaub noch gratis dazubekommen.

Nach einem Jahr und 3 Monaten hatte Jakobo keine rechte Lust mehr auf Fuerte und ging zurück nach Bayern.

Kaum zu Hause, wollte er natürlich wieder „Heim“ auf seine geliebte Insel.


Er war wieder für einige Zeit bei seinen Eltern im Betrieb.

Aber nicht lange.


Ab 15. März 1997 stand er in der Küche Fischer Stüberl in Attel bei Wasserburg. Jakobo lernte was man mit Fisch alles machen kann.

In dieser Zeit lernte er auch seinen immer noch BESTEN FREUND Lars Moser aus Rosenheim kennen.

Er betreibt seit vielen Jahren das Weissbräu-Stüberl in der Färberstraße in Rosenheim.

Die zwei waren wirklich fast jedes Wochenende bis in die frühen Morgenstunden im Oscars und im Copa Brazil. Natürlich mit ihrem anderen Super Freund Thorsten Burgemeister, der einen Reifenhandel in Kolbermor hat. 

Auch Jakobos Schulfreund der ersten Stunde Georg Koch vom Gradlhof war sehr oft dabei. Der musste jedoch immer so früh aufstehen und hat oft gejammert.


Ab 15. Dezember 1998 hatte das Fernweh gesiegt und Jakobo musste wieder auf „seine Insel“

Dort leitete er wieder für 6 Monate  die Strandbar und beschloss sich mit einer Tapasbar in Eggstätt selbständig zu machen.


Jakobo baut ein Haus.

Ab September 1999 begann Jakobo in Eggstätt ein Haus zu bauen.

Es sollte ein Wirtshaus werden. Wie ein alter Bauernhof sollte es aussehen.

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.


Am 7. September 2000 war die Eröffnung von Jakob´s Cafe in Eggstätt.

Doch die Gäste dachten immer, dass man in einem Cafe „nix gscheids zum Essen“ bekommt.

Ab 2006 wurde dann Jakobos Tapasbar geboren. 

Die Tapas von Jakobo sind mittlerweile in ganz Deutschland bekannt und auch beliebt.


So, nun wissen Sie, warum in Eggstätt seit September 2000 eine Tapasbar steht.

Viel Spass beim Ausprobieren.